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Ausstellungen und Veranstaltungen

Sie sind auf der Suche nach interessanten Austellungen, Fotografie-Events und Festivals? Hier werden Sie garantiert fündig! Wir haben die interessantesten Veranstaltungen rund um das Thema Fotografie für Sie zusammengestellt.



„Kunst3. Martin Kosa1, Barbara Hünemohr2, Dagmar C. Ropertz3", 09.03.13 - 31.03.13
Kunstverein Eisenturm Mainz e.V. , Fritz-Arens-Platz 1, 55116 Mainz 
In der Gemeimschaftsausstellung präsentiert Martin Kosa Street-Fotografie zwischen Experiment und Konzeption, Barbara Hünemohr Eisen- und Treibholzskulpturen und Dagmar C. Ropertz Malerei an der Grenze von Realismus und Abstraktion. Mehr ->

„IMOGEN CUNNINGHAM", 19.02.13 - 28.04.13
Kunstfoyer der Versicherungskammer Bayern, Maximilianstraße 53, 80538 München 
Imogen Cunningham, 1883 in Portland, Oregon geboren, war eine der ersten Frauen, die als professionelle Kunstfotografin arbeitete. Waren ihre frühen Fotografien nackter Frauen noch skandalös und provokant, so wurde sie in den 1920er Jahren als Porträt-, Akt- und Pflanzenfotografin weltweit akzeptiert. Bis in die 1970er Jahre hinein war sie einer breiten Öffentlichkeit bekannt, nach ihrem Tod 1976 wurde es allerdings ruhig um ihr Ouevre. Dies ist nun die erste umfassende Museumsausstellung über ihr Werk seit den 1990er Jahren. Mehr ->



„Elmar Haardt. Returning Prospects/Wiederkehrende Aussichten", 26.01.13 - 26.04.13
Amerika Haus, Karolinenplatz 3, 80333 München 
Haardts Bilder sind erhaben anmutende Panoramen, deren gefühlte Weite durch die Kargheit der Landschaften und der sachlich-nüchternen Art ihrer fotografischen Aufzeichnung unterwandert wird. Die Fotografien unspektakulärer, geradezu ergreifend banaler Straßen- und Häuseransichten provozieren eine unerwartete Begegnung mit jener urbanen Umgebung, die im Alltag von der bewussten Wahrnehmung oftmals ausgeblendet wird. Mehr ->



„Simon Bode. Visite", 16.02.13 - 30.03.13
Stadtgarten, Venloer Str. 40, 50672 Köln
Ob als Notarzt im Einsatz oder als Fotograf in Asien: Simon Bode ist nah dran an den Menschen. Seine Portraits erzählen von dem besonderen Augenblick, wenn Fotograf und Fotografierter in Beziehung treten. Mehr ->
Ein Porträt des Fotografen lesen Sie in unserer Rubrik "Fotograf des Monats".
Hier finden Sie alle Bilder von Simon Bode auf seen.by




„gute aussichten. junge deutsche fotografie 2012/2013", 23.01.13 - 03.03.13
Deichtorhallen Hamburg, Deichtorstraße 1-2, 20095 Hamburg 
Die Ausstellung präsentiert in Hamburg nach ihrem Auftakt in Herford die diesjährigen Gewinner von „gute Aussichten“, dem renommierten Nachwuchspreis für zeitgenössische Fotokunst. Die diesjährigen Preisträger sind: Henning Bode, Susann Dietrich, Saskia Groneberg, Svetlana Mychkine, Nicolai Rapp, Fabian Rook und Jakob Weber. Mehr ->



„Shōmei Tōmatsu. Photographs 1951–2000“, 06.12.12 - 10.02.13
Only Photography, Niebuhrstr. 78, 10629 Berlin
Mit unbestechlichem Blick dokumentiert Shōmei Tōmatsu (*1930) seit mehr als einem halben Jahrhundert Veränderungen in der japanischen Gesellschaft. Die Bilder Tōmatsu erzählen von den alptraumhaften Fol-gen des Atombombenabwurfs auf Nagasaki, dem Einfluss amerikanischer Populärkultur, die Auswirkungen des Wirtschaftsbooms der 1960er Jahre sowie die untergehende archaische Kultur in Okinawa in den 1970er-Jahren. In den Arbeiten vermittelt er neben der langjährigen Dokumentation Japans auf dem Weg in die Moderne eine aus der Zeit heraus gelöste, überzeitliche Botschaft. Verstärkt wird der symbolische Gehalt der Aufnahmen durch die experimentelle Veränderung mit den künstlerischen Möglichkeiten der Schwarzweiß- und Farbfotografie. Mehr ->



„Ellen von Unwerth. The Story of Olga“, 07.12.12 - 26.02.13
CWC GALLERY, Auguststraße 11–13, 10117 Berlin
Rund um das Topmodel Olga schafft Fotografin Ellen von Unwerth (*1954) eine verführerische Bilderwelt aus Sinnlichkeit und Lust vor glamouröser Kulisse, mal in Schwarzweiß, mal prachtvoll bunt. Die Auf-nahmen der deutschen Fotografin zeichnen sich durch eine kühle Erotik aus, wobei die ausdrucksstarken Bildergeschichten Olga fern von jegli-cher voyeuristischer Banalität spielerisch in all ihrer Schönheit inszenieren. Die Aufnahmen sind hintergründig, voller Fantasie, Humor und Ironie. Nicht zum ersten Mal stellt Olga ihre erotische Ausstrahlung zur Schau. Auch in Bettina Rheims‘ „The Book of Olga“ erzählen die Auf-nahmen von den frivolen Eskapaden des Models vor der Kamera. Mehr ->



„Christian Patterson. Redheaded Peckerwood“, 08.12.12 - 09.02.13
Robert Morat Galerie, Schauraum Berlin, Kleine Hamburger Str. 2, 10115 Berlin
Weltweit wurde die fotografische Fährtensuche von Christian Patterson (*1972) gefeiert. In seiner Arbeit setzte der amerikanische Künstler in Fotografien, Objekten und Dokumenten die hinterlassenen Spuren zweier amerikanischer Teenager zu einem erschütternden Bild über den Zustand Amerikas Ende der 1950er-Jahre zusammen. Der 19-jährige Charles Starkweather und seine damals 14-jährige Freundin Carol Ann Fugate wurden nach einer dreitägigen Flucht verhaftet. Zum Zeitpunkt der Festnahme hatte Charles neben den Eltern und der Schwester von Carol acht weitere Menschen getötet. Bis heute hat sich dieser Fall, der unter anderem als Grundlage für die Kinofilme „Badlands“ und „Natural Born Killers“ diente, im kollektiven Gedächtnis Amerikas verankert. Mehr ->



„In Our Time. Magnum 1947–1987“, 07.12.12 - 10.02.13
Fotomuseum West-Licht, Westbahnstr. 40, 1070 A-Wien
1947 gründeten die Fotografen Robert Capa, Henri Cartier-Bresson, George Rodger und David Seymour (Chim) in Paris die bis heute wohl berühmteste Fotoagentur der Welt. Hintergrund war der Wunsch einer unabhängigen Arbeitsgemeinschaft für „Fotografen, Berichterstatter, Kommentatoren und Poeten mit der Kamera“ mit einer zutiefst humanistischen Botschaft. Die Ausstellung zeigt 145 Aufnahmen aus den ersten 40 Jahren von Magnum Photos mit Fotografien der vier Gründer und 50 weiteren Mitgliedern, darunter Elliott Erwitt, Inge Morath, René Burri, Bruce Davidson, Gilles Peress, Mary Ellen Mark, Susan Meiselas, Raymond Depardon und Sebastião Salgado. Viele der gezeigten Motive sind bis heute unvergesslich zu Bildzeugen unserer Geschichte geworden. Mehr ->



„Helmut Newton. World Without Men / Archives de Nuit“, 08.12.12 - 19.05.13
Helmut Newton Foundation, Jebensstr. 2, 10623 Berlin
Männer sind in den Bildern von Helmut Newton (1920–2004) Mangelware. Sie dienen höchstens als Staffage für die unwirklich schönen Frauen, denen er sein ganzes fotografisches Können widmete. Newton galt als einer der begehrtesten und teuersten Modefotografen seiner Zeit. Auch seine Aktfotografien verschafften ihm auf die eine oder andere Weise Popularität. Während die einen die „luxuriöse Eleganz und subtile Verführung, kulturelle Zitate und einen überraschenden Sinn für Humor“ in den Arbeiten lobten, verurteilten Feministinnen die schein-bar unverkennbar sexistischen Züge in den weiblichen Akten. Als eine Art „begehbares Fotobuch“ zeigt die Ausstellung sämtliche Fotos des 1984 veröffentlichten Bildbandes „World without Men“. Die Aufnahmen aus den „Archives de Nuit“ zeigen unbekanntere Seite des Fotografen, darunter Stillleben, Landschaften und Porträts, entstanden an wenig glanzvollen Orten wie einer heruntergekommenen Seifenfabrik oder der Toilette eines vornehmen Restaurants in Hollywood. Mehr ->



„François-Marie Banier. Portraits“, 08.12.12 - 19.05.13
Helmut Newton Foundation, Jebensstr. 2, 10623 Berlin
In den 30 Porträts des französischen Künstlers François-Marie Banier (*1947) präsentieren sich Prominente aus der Film-, Musik-, Literatur- und Kunstszene, darunter Johnny Depp, Woody Allen, Ray Charles, Samuel Beckett, Andy Warhol, Louise Bourgeois oder Caroline von Monaco. Fast familiär wirkt die bildnerische Nähe, die der Fotograf zu seinen Modellen aufbaut. Kein Wunder, gehört er doch selbst zum kulturellen Establishment Frankreichs. Sein enger Kontakt zur reichsten Frau Frank-reichs, Liliane Bettencourt, füllte über einen langen Zeitraum die Titel-seiten der Presse in der französischen Heimat des einstigen „Wunder-kindes“, dem Prominente von Yves Saint Laurent und Françoise Sagan über Isabelle Adjani und Patrice Chéreau bis zu Silvana Mangano und Truman Capote huldigten. Mehr ->


„Helmut Hirler. The Forgotten Ones“, 06.12.12 - 24.02.13
vhs photogalerie, Rotebühlplatz 28, 70173 Stuttgart
Auf seine Reisen um die Welt entdeckt Helmut Hirler (*1954) Schönheit und Dramatik an Orten, die sich normalerweise dem Auge des Betrachters entziehen. Ein Schiffswrack mitten in der Wüste oder die Reste eines einst stolzen Trucks sind der Vergessenheit preisgegeben, bis ihnen Hirler in seinen Bilder neue Bedeutung gibt und sie in seiner ihm eigenen Bildsprache in Szene setzt und für den Betrachter aus ihrem Dornröschenschlaf erweckt. Mehr ->



„Louis Stettner. The First Ninety Years“, 01.12.12 - 23.02.13
Johanna Breede PHOTOKUNST, Fasanenstr. 69, 10719 Berlin
Bereits mit 12 Jahren streift Louis Stettner (*1922) mit seiner Kamera durch die Straßen New Yorks. Als Ausdrucksmittel seiner Empfindungen schien ihm das Mittel der Fotografie das perfekte Instrument. In den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg zog es ihn nach Paris, wo er in engen Kontakt mit Fotografen wie Brassaï, Édouard Boubat, Willy Ronis, Izis und Robert Doisneau trat. Dem Sehen und beobachten blieb er auch nach seiner Rückkehr in die Vereinigten Staaten treu. Seine Aufnahmen sind Zeitzeugen einer vergangenen Welt, persönlich, voller Details und immer mit feiner Ironie. Der Titel der Ausstellung weist ebendiesen Witz auf. Er deutet darauf hin, dass der inzwischen 90jährige Fotograf noch lange nicht am Ende seines kreativen Weges ist. Wenn er nicht mit der Kamera beobachtet, widmet er sich der Malerei und der Bildhauerei. Mehr ->



„Karin Schneider-Henn. Fotografien und Foto-Collagen“, 01.12.12 - 15.04.13
h&z Unternehmensberatung, Neuturmstr. 5, 80331 München
In den frühen Siebzigern arbeitete die Fotografin Karin Schneider-Henn (*1942) vorwiegend in der klassischen Schwarz-Weiß-Fotografie. Später wandte sich die Künstlerin dem abstrakten Bild zu. Farbe, Form und Raum sind inzwischen nicht nur fotografisch, sondern auch in Collagen oder Malerei wesentliche Elemente ihrer Werke. Mehr ->



„Deutschland in frühen Photographien 1840-1890, 30.11.12 - 20.05.13
Münchner Stadtmuseum, St.-Jakobs-Platz 1, 80331 München
250 Fotografien aus der Sammlung Siegert zeigen in frühen Fotografien Leben und Menschen in Deutschland in den Jahren zwischen 1840 und 1890. Neben ausgewählten Porträts geben die Aufnahmen historischer Ereignisse, dem Alltag der Städte und ihrer Menschen Aufschluss über die soziale und gesellschaftliche Wirklichkeit dieser Jahre. Unter den gezeigten Fotografien finden sich frühe Daguerreotypien von Carl August Steinheil, Naturstudien für Maler von Georg-Maria Eckert, Sachaufnahmen von Ludwig Belitski für ein Kunstgewerbemuseum und Arbeiten von Franz Hanfstaengl sowie Leopold Ahrendts. Eine besondere Entdeckung wert sind neben anonymen Porträts die Aufnahmen Georg Koppmanns der Hansestadt Hamburg. Diese Bilder dokumentieren ein ganzes Stadtviertel, nicht nur in seiner architektonischen, sondern auch in seiner sozialen Struktur. Mehr ->



„Hiroshi Watanabe. Zeitreisen“, 30.11.12 - 02.03.13
Micheko Galerie, Theresienstr. 18, 80333 München
Hiroshi Watanabe (*1951) gehört zu den renommiertesten, zeitgenössischen Fotografien Japans. Die Ausstellung zeigt einen Quer-schnitt seiner Schwarzweiß-Fotografie, in denen er Augenblicke festhält, die in ihrer Zeitlosigkeit „das menschliche Schaffen, Personen, Traditionen und Orte“ (Hiroshi Watanabe) festhält. Die Aufnahmen zeichnen sich vor allem durch ihre poetische Ästhetik, die in ihrer Leichtigkeit zuweilen an japanische Tuschezeichnungen erinnert. Watanabes Bildsprache ist, wie er es formuliert, die einer Suche nach „der reinen Schönheit“. Mehr ->



„Herbert Maschke. Kalter Krieg und Wirtschaftswunder“, 17.11.12 - 17.02.13
Ephraim-Palais Stadtmuseum Berlin, Poststr. 16, 10178 Berlin
In Zeiten von Wirtschaftswunder und kaltem Krieg erfand sich das durch Bomben im zweiten Weltkrieg stark zerstörte Berlin neu. Der Berliner Fotograf Herbert Maschke (1915–2005) hielt die Entwicklung im Westen der Stadt in seinen Bildern fest, darunter das Baugeschehen am Kurfürstendamm und die innerstädtische Grenze, die förmlich über Nacht den Westen vom Osten trennte. In seinen Aufnahmen finden sich Verschwundene wieder, das von der Vergangenheit der Stadt zeugt, die sich erneut beständiger Veränderung unterwerfen muss. Dieses Mal nicht durch die Zerstörung des Krieges, sondern durch Kommerzialisierung wie eine Fotografie des legendären Café Kranzler von 1963 zeigt. Seine traditionsreichen Räume mussten im Jahr 2000 der Filiale eines Bekleidungskonzerns weichen. Mehr ->



„Arne Schmitt. Wenn Gesinnung Form wird / Verflechtungen“, 17.10.12 - 03.03.13
Sprengel Museum Hannover, Kurt-Schwitters-Platz, 30169 Hannover
In seinen fotografischen Essays über deutsche Nachkriegsarchitektur zwischen 1945 und 1970 wirft Fotograf Arne Schmitt (*1984) in 282 Aufnahmen in einer betont nüchternen, lakonisch anmutenden Bildsprache die Frage nach Ideen einer zukünftigen Gesellschaft, ihren Menschen und den Funktionsvorstellungen von öffentlichen Räumen in der Architektur auf. Mehr ->


„Michael Horbach. Mein Cuba“, bis 01.04.13
Michael Horbach Stiftung, Wormser Str. 23, 50677 Köln
In über 300 Aufnahmen erfasste der Fotograf Michael Horbach (*1950) in den Jahren 2008/2009 das Leben auf der karibischen Insel, abseits aller von den Medien geprägten Klischees über das sozialistische Land, das sich auf seine ganz eigene Weise entwickelt hat. Trotz politischer und wirtschaftlicher Widrigkeiten ist der Alltag geprägt von Lebensfreude und einer reichhaltigen Kultur, denen der Fotograf in seinen Bildern das Hauptaugenmerk widmete. Mehr ->



„Hiroshi Sugimoto. Revolution“, 25.10.12 -10.02.13
Museum Brandhorst, Theresienstr. 35a, 80333 München
Hiroshi Sugimoto (*1948)gilt als einer der bekanntesten japanischen Fotokünstler unse-rer Zeit. Seine Bilder geben Rätsel auf. Sie verweigern sich der vermeintlichen Abbildung von Wirklichkeit. Die formal auf ein Minimum reduzierten Denkbilder setzen sich mit den grundlegenden Problemen von Raum und Zeit, Vergangenheit und Gegenwart, Kunst und Wissenschaft, Imagination und Realität auseinander. „Mein Anliegen war es“, so der Künstler 2002, „mit den Mitteln der Fotografie eine uralte Stufe der menschlichen Erinnerung sichtbar zu machen … Es geht darum, in die Vergangenheit zurückzugehen und sich zu erinnern, woher wir kommen und wie wir entstanden sind.“ Entstanden sind Aufnahmen, die in ihrer klaren Schönheit faszinieren. Ausgangspunkt für die fünfzehn gezeigten Arbeiten sind nächtliche Meereslandschaften. Durch ihre künstlerische Transformation blendet sich ihre eigentliche Bedeutung aus. An deren Stelle tritt ein neuer abstrakter und eigenständiger Sinngehalt. Mehr ->



„The Face of Freedom. Eine virtuelle Ausstellung im Berliner Reichstagsgebäude“, 01.09.12 -28.02.13
Teutloff e.V., Weißenburger Straße 25, 33607 Bielefeld
In dem einzigartigen Ausstellungsprojekt präsentieren sich Künstler wie Thomas Hoepker, Alfredo Jaar, Dario Mitidieri, René Burri, Jim Goldberg und viele weitere virtuell im Deutschen Reichstag. Mehr ->



„Edward Hartwig. Poetic Rebel“ 27.09.12 -28.02.13
Stadtgalerie Neu-Isenburg, Schulgasse 1, 63263 Neu-Isenburg
Bis heute gilt Edward Hartwig (1909-2003) als einer der bedeutendsten Vertreter der polnischen Fotografie und inspiriert Künstler bis heute. In seiner experimentellen Fotografie nutzte er die Kamera als künstlerisches Werk-zeug einer rein subjektiven Gestaltung ebenso wie die Verfremdung von Bildinhalten mit Überblendungen oder Überbelichtungen, starken Licht- und Schattenkontrasten. Mehr ->



„Von A bis Z. Fotografie im Ruhr Museum, Teil 2“, 01.10.12 - 14.04.13
Ruhr Museum Zollverein A14, Gelsenkirchener Str. 181, 45309 Essen
Die Auswahl aus dem überreichen Fundus des Ruhr Museum zeigt Arbeiten von Milan Horacek, Manfred Vollmer, Ruth Hallensleben, Erich Rühl, Willy von Heekern, Josef Stoffels, Peter Kleu, Anton Tripp, Marga Kingler, Albert Renger-Patzsch, Richard Gerling, Ludwig Windstosser, Bernd & Hilla Becher, Michael Wolf und Brigitte Kraemer. Mehr ->



„Arvid Gutschow und Alfred Ehrhardt – Artverwandte“, 12.01.13 - 17.03.13
Alfred Ehrhardt Stiftung, Auguststr. 75, 10117 Berlin
Arvid Gutschow (1900–1984) gehört zu den Vorreitern der Neuen Sachlichkeit. Der studierte Jurist begann früh unter der Anleitung des Vaters zu fotografieren. Besonderes Augenmerk galt dabei den Landschaften im Umland von Gutschows Heimatstadt Hamburg, den Strukturen und Formationen der Natur wie Lichtreflexionen auf Wasseroberflächen oder Windverwehungen an Stränden und Dünen. Darüber hinaus wurden immer häufiger Fabrikanlagen und Industriebauten zum fotografischen Sujet des Künstlers. Seine Konzentration auf ein auf sachlich-ästhetische Inhalte reduziertes Motiv verbindet ihn in seinen Arbeiten mit dem Bauhaus-Schüler, Fotograf und Dokumentarfilmer Alfred Ehr-hardt (1901–1984), der mit seinen Watt- und Dünenlandschaften der nordischen Landschaft zu einem der erfolgreichsten Fotografen der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde. Die Ausstellung präsentiert 60 Arbeiten von Arvid Gutschow und 10 Arbeiten von Alfred Ehrhardt. Mehr ->